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Ludwig Fels

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Portrait Ludwig FelsBiographie

*1946 in Treuchtlingen (Franken).
Seit 1973 freiberuflicher Schriftsteller.
1983 Übersiedlung nach Wien. Zahlreiche Publikationen, Gedichte, Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Lebt heute in Wien.

 

Auszeichnungen (Auswahl)

In der Laudatio zum Koeppen-Preis heißt es, das Gesamtwerk des in Wien lebenden Autors habe sich über Jahrzehnte jenseits von Korrumpierbarkeit bewegt. Ludwig Fels habe in einer kompromisslosen Sprache nach der Wahrheit hinter den Wirklichkeiten gesucht.

 

Veröffentlichungen

BuchcoverLudwig Fels debütierte 1973 mit dem Lyrikband „Anläufe” bei Luchterhand. Nach weiteren Lyrikbänden und dem Prosaband „Mein Land” folgte 1981 der Roman „Ein Unding der Liebe”. Mehrere Monate hielt sich der Titel auf Platz 1 der SWR-Bestenliste. 1988 wurde das Buch verfilmt (ZDF).

Es folgte eine Reihe weiterer Romane wie „Rosen für Afrika”, „Bleeding heart” oder „Mister Joe und Krums Versuchung”.

Zuletzt erschienen der Roman „Die Parks von Palilula” (2009) und der Gedichtband „Egal wo das Ende der Welt liegt” (2010), beide bei Jung und Jung erschienen.

Egal, wo das Ende der Welt liegt / Gedichte
Jung und Jung, Herbst 2010, 20.- € / 152 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-902497-79-6

 

Mit Nachdruck schreibt Ludwig Fels seine Gedichte. Die Gelegenheit, in zehn, zwanzig, dreißig Zeilen zu sagen, was Herz und Kopf bewegt, was an Überwältigung jeder Art, an Enttäuschung und Zorn, aber auch an Liebe in diese Zeilen hineinwill, diese Gelegenheit ergreift Fels immer wieder, als ginge es nicht anders. Und so viel lässt sich wahrlich sagen: Es geht diesem Autor tatsächlich um etwas, es ist ihm nicht gleichgültig, wie das Leben mit sich selber umgeht, also mit uns. Er hat den Traum von einer besseren, menschlicheren Welt auch im kritischen Hellwach-Sein noch nicht verloren.

Ludwig Fels ist ein leidenschaftlicher Dichter, der seine Wünsche und Hoffnungen auch von allen üblen Erfahrungen, die er nicht verleugnet, nicht begraben lässt. Er verfolgt sie, so lang und so weit es geht – „egal, wo das Ende der Welt liegt”.

Die Lesung von Ludwig Fels konnten wir während seiner Buchvorstellung am 24. November 2010 in der BlueBox am Staatstheater Nürnberg aufnehmen. Sie fand statt in der Reihe „Letter Box”, das ein Angebot in der Spielstätte BlueBox mit Lesungen, Buchvorstellungen oder Vorträgen rund um den Spielplan ist.

Wir danken dem Staatstheater Nürnberg für die Möglichkeit der Aufnahme.
www.staatstheater-nuernberg.de

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