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Gregor Hiltner

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Portrait Gregor Hiltner

Foto: privat

1950 in Nürnberg geboren

1970 - 1978 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei K.F. Dahmen und an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Ernst Weil, Meisterschüler

Einige, zum Teil Jahre lange, Aufenthalte in Ländern des nahen Ostens, den Vereinigten Staaten und Südamerika. Über 100 Einzelausstellungen in Städten wie New York, Chicago, Montreal, Paris, London, Glasgow, Amsterdam, Berlin, Hamburg, Köln, München, Stuttgart etc.

1990 „Denken heißt Vergleichen“, 2 Großportraits von Walther Rathenau und Theodor Herzl; 2000 qm Mosaik im U-Bahnhof Rathenauplatz/Nürnberg

1996 „The Vernissage“ TV-Film mit Gregor Hiltner nach einer Idee von G. Hilltner, Doku-Drama 28 Min. von Marianne Ackerman und Guy Sprung für das Kanadische Fernsehen. Der Film wurde gezeigt auf dem XIV Festival International Du Film Sur L’Art, Montréal, 96

1997 „White Brush Red Wine Death in a Paris Café“. Ein Film von Marianne Ackerman und Gregor Hiltner, Doku-Drama 56 Min. für 2 Kanadische Fernsehanstalten. Der Film wurde gezeigt auf dem Montréal International Festival of Cinema and New Media, Montréal ’97 und auf dem XXI Festival du Film d’Art et Pédagogique, Paris ’97

musikalische Zusammenarbeit wie z. B. 1998 „14 Compositions“, Musik-Kunst-Buch mit CD, Gregor Hiltner zusammen mit dem Komponisten und Jazzpianisten Dieter Köhnlein

1999 „SNOW MUSIC“, Musik-Kunst-Buch mit CD, Gregor Hiltner zusammen mit dem russischen Pianisten und Komponisten Igor Tkachenko (Boston) und dem deutschen Geiger Johannes Ammon

2000 „ÜBERWINTERUNG“ , Musikkunstbuch mit Franz Hummel und Bernd Ogan

1998 Bruno Schnell – Verlegerpreis der Nürnberger Nachrichten

Die Autorenseite: www.gregor-hiltner.de / www.gregorhiltner.com

Ich schreibe, wie ich male!

Und so wie ich male, habe ich auch meine 2 Filme gemacht. Es ist der immer gleiche Prozess. Am Anfang weiß ich wenig davon, wohin mich die Reise mich führen wird. Irgendwie und irgendwo beginne ich. Mit jedem Strich, mit jeder neuen Form verändert sich alles. Auch ich, der ich Teil des Bildes oder der Geschichte bin, verändere mich. Eine Komposition, eine Dramaturgie wird als Möglichkeit evident. Ich kann sie weiterverfolgen verstärken, sie schlüssig machen, oder doch noch andere Wege einschlagen. Alles entsteht aus sich selbst heraus, als Autopoese. Ich verfolge die spannenden, lustvollen Pfade, auch wenn sie mich in Sackgassen führen, aus denen ich nur nach langem, spielerischen Nachdenken wieder herausfinden werde. Am Ende steht ein durchkomponiertes Bild, eine Geschichte mit logischem Aufbau, ein Gewebe mit vielen Querbezügen.

Es ist viel einfacher für Kinder zu philosophieren, da es für sie natürlich ist (erlaubt ist), sich klar und verständlich auszudrücken, eben in keiner Weise wissenschaftlich oder geschwollen. Dies kommt auch einem Bedürfnis entgegen, das Erwachsene hegen.

Atze und seine Freunde. Geschichten vom Hahnhof.

Eine hinreißende Abenteuergeschichte von Fröschen und Menschen, aber auch eine Geschichte von Vätern und Söhnen. Es wird erzählt von Freundschaft und Tapferkeit, Wahrheit und Lüge, Vertreibung und Asyl, vom Unvorhersehbaren und der heilenden Kraft der Fantasie. Der farbige Festeinband ist bestens geeignet für das Vor- und Erstlesealter.

Buchcover Atze und seine FreundeEngelsdorfer Verlag
ISBN-13: 978-3-95488-409-4 / € 15,-
1. Auflage 2013; Festeinband, 96 Seiten, zahlreiche Farbillustrationen von Natascha Mann

2006 erschien von ihm geschrieben und gezeichnet „Der Riese Sandelphon“, ein Kinder- Bilderbuch (Livorno-Verlag)

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